Der Wal erscheint in der folgenden Stille und redet so halb plattdeutsch mit uns. Er ist ein Nar...wal. Und ein Pottwal. Er weiß wo der Hort des Linnorm ist, den wir vorher gemördert haben, er bringt uns hin wobei er in RGB-Farben funkelt. Weil er das halt kann, wenn ich das könnte würde ich es auch tun. Der Hort ist von abyssischer Magie verseucht, weshalb uns die lokale Fauna attackiert, was für die lokale Fauna sehr schlecht ist. Unter einem Regen aus toten Fischen bergen wir den gigantischen Hort, was einiges an Zeit braucht. Das weniger wertvolle Zeug lassen wir für zukünftige Heldengenerationen zurück.
Der Wal ist eingepennt als wir fertig sind, wir wecken ihn und weiter gehts. Wir übernachten indem der Wal knapp unter der Wasseroberfläche parkt, nachts hat Sirasi bei der Wache das Gefühl beobachtet zu werden, Alviss checkt am nächsten Tag an einem tausendstel Millimeter Schlamm im Wasser, dass ein Omox-Dämon hier war, und würfelt so hoch, dass er seine Lieblingsfarbe und Sozialversicherungsnummer vermutlich auch weiß. Sie sind also gewarnt. Ja, Mist, aber was solls. Später am Tag, knapp eine Meile vorm Ziel hat Sirasi eine Vorahnung, dass eine Begegnung bevorsteht, die nicht unbedingt ein Kampf sein muss. Und da ist sie auch schon, ein Wasrilith-Dämon versperrt den Weg. Er heißt Chlonvuilax, und eigentlich mag er uns fressen. Und von seinen Kollegen in der Gegend ablenken, die näherkommen. Chlonvuilax wird von Sirasi erfolgreich eingeschüchtert und haut ab, der Rest greift an. Der Kampf ist eine epische Fetzerei, die ich im vollständigen Blog aufschreibe, netto haut uns der Wal fast ab weil er gekocht wird, Daek Todesstoßs einen sehr heldenhaft, und wir balgen uns generell sehr lang mit beschworenen Omoxen und dem ständigen Save or Suck von Suffocate, was der Partytrick der Bande ist. Den Wal schaffen wir da zu behalten, weil Sirasi es schafft ihn mit einer mitreißenden Ansprache zu beruhigen und zu heilen.
Wir infiltrieren noch am selben Tag das äußerste Abflussrohr von der Feste Trumkralle im gleichnamigen Vulkan, und überlisten eine unter Wasser lauernde Omoxwache. Alviss will das subtil mitteilen, ist komplett unsubtil, charged den Omox stattdessen und zwischen sehr akkuraten Rapierstichen, Mythischer Sneak Damage und einem Unnatural Lust zur rechten Zeit kann er ausgeschaltet werden, bevor er Alarm schlägt.
Am Ende des Unterwassertunnels ist ein riesiger Raum, in dem untote Schrecken und noch mehr Omoxe warten, letztere sehen wir leider erst, als ein genialer Plan mit unsichtbaren Ermittlern und ätherischen Schurken umgesetzt wird. Die Untoten Magier im hinteren Teil können den unsichtbaren Alviss sehen, sprechen ihn als mächtigen Krieger an und casten eine Wall of Force, um Alviss bei sich und ihren Schergen zu halten, die ihn nicht sehen können. Kyrol wandert ätherisch durch die Wand und zerlegt einen der Barbaren aus dem Hinterhalt, nachdem sie recht lang und ineffektiv versucht haben, Alviss Paraden und Riposten zu durchbrechen, müde gemacht haben sie ihn aber. Nicht so müde wie die Rays of Enfeeblement, die von den Narhexern im Akkord gecastet werden, wobei einer Alviss zu nahe kommt und trotz Abwehrzauber mit dreifachem Crit ganz tot gemacht wird. Die Schlacht Omoxe + Untote vs the Forces of Rashemen auf der anderen Seite der Wall of Force geht sehr eindeutig zu gunsten der Helden aus, Daek befördert sich mittels Dimension Door in den Nahkampf mit dem zweiten Hexer, während Alviss zwar fast zu schwach ist um seine Waffen zu heben (davor war ers, hats mit Heal weggemacht, wird wieder enfeebled) kann er mit Void Dust ein Loch in die Wall of Force machen, was alle durchlässt. Der Narhexer sieht das Ende nahen, ruft seinen Meister und seine Großartigkeit an. Was er auf Nar macht, was außer Alviss keiner versteht. Alviss disst ihn, Daek haut ihn kaputt.
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