Friday, January 30, 2026

TL;DR Das Ende naht, aber in aller Ruhe

 15.12.1361

Zuerst wird großartig Gebuffe und Marschreihenfolge besprochen, dann entscheiden wir uns doch nochmal zu rasten, die letzten zwei Kämpfe waren zehrend. Sirasi kann Faery Ring Retreat casten, weil die böse Magie da herinnen die Realität sowohl ins Abyss als auch ins Feywild shifted. Was komisch ist, uns hier aber hilft.

16.12.1361

Augenscheinlich ist nichts passiert, keine Verstärkungen im Raum. Ein paar Shades und Wraiths sind da und machen die Helden an, werden wie Fliegen vom Brot gefegt. Daek ist wiederum sehr melancholisch und ernst, was Sirasi zuerst sehr mitfühlend macht, und dann misstrauisch, weil Daek will partout nicht drüber..."reden".  Sie verbraucht recht viel Zeit und Ressourcen darauf Daek auf den Zahn zu fühlen, einziger Effekt ist, dass Daek etwas genervt ist. Kyrol verschmilzt mit den Schatten und erkundet voraus, bis er eine Wand aus Geistern findet. Alviss lässt sich von der Wand aufsaugen, hat eine transzendente Schreckenserfahrung die dank seiner Sammlung an Artefakten keinen bleibenden Schaden hinterlässt, und ist auf der anderen Seite. Arkami bannt die Wand ohne viel Umschweife, wir vereinigen uns wieder.

Voraus erkennt Kyrol, dieser Gang liegt hinter einer Illusion beim Hauptgang und bildet mit dieser eine T-Kreuzung. Kurz sieht er rote Augen in der Finsternis vor der Illusion, darum holt er den Rest. Sirasi erkundet die Umgebung mit Hex-Eye und findet heraus: Nicht den Haupteingang nehmen war eine SEHR gute Idee, es hätte WOCHEN gedauert die gigantische Horde an Untoten und Dämonen hinter dem Tor zu plätten. Eine Marilith, die mehrere Nalfeshnee herumscheucht bemerkt den Spruch nicht direkt, aber indirekt, darum lässt Sirasi ihn vorsichtshalber fallen. Das ist die schlechte Nachricht, die gute ist, der Gang vor der Illusion führt auf der anderen Seite direkt zu inneren Sanktum, dort sind die Untoten etwas weniger dicht. Just hier manifestiert sich in der Richtung eine 3 Meter hohe Gestalt aus Schatten, Tod, Hass und Verfall und so, ein Bloodfiend, laut Alviss, eine Art Vampirwesen, dass das Blut anderer Dämonen trinkt und sie, wie ein Vampir, in Bloodfiends verwandeln kann. Er spricht einen zweiten an, der manifestiert auch, sie zwei streiten kurz darüber, dass der erste hungrig ist, aber ihr Chef, ein gewisser Wryll Käsebart (das ist was ich gehört habe) hat befohlen dazubleiben und Wache zu halten. Noch ein bisschen back-and-forth wie ein altes Ehepaar, dann sind sie wieder im Schatten. Alviss kann sie sehen, grad so.

Entscheidung: Auf sie mit Gebrüll. Nicht auf die Bloodfiends, auf alles andere. Sirasi portet die Gruppe so weit sie mittels Hexeye gesehen hat in die richtige Richtung, genau in einen Haufen Ghoule, der so viel Chancen hat wie ein Schneeball in der Hölle. Dafür: SKILL CHALLENGE OF DOOM

Wir schnetzeln und hacken und tricksen uns durch 2 Meilen alptraumhafte Finsternis, bis zu den Knien in niederen Untoten, immer wieder unterbrochen von mächtigeren Wesen. Eine Liste der Ergebnisse:

Alivss Perception 53 (lol)

Sirasi Dungeoneering 39

Kyrol Disable Device 62 (lmao)

Arkami Channel + Religion 35

Daek versemmelt den Attack Roll

Zwischenboss: In einer Höhle wartet ein riesiger zentaurenartiger Dämon, ein Vavakaya namens Remlaturax, er ist begierig auf eine epische Schlacht und hält eine sehr ordentliche Ansprache, wird dann ohne viel Zeremonie von Arkami gebanished. Tja.

Weiter gehts:
 
Alviss Initiative 34 

Sirasi Planes (Abyss) mit natural twenty (was leider wurscht ist) 51

Kyrol Disable Device 58

Arkami Religion 40

Daek versemmelt Stealth

Die Helden haben mittlerweile die oberen Gefilde der Trumkralle erreicht, die Wände sind teilweise aus seltsam mineralisiertem Fleisch, das obendrein untot ist und mit weirden Gliedmaßen nach den Helden schnappt oder aus Mündern mumifizierte untote Wespen nach ihnen spuckt. Ein normaler Tag in Rashemen halt. 

Alviss Spellcraft 62 (ololol)

Sirasi Dungeoneering 22 dank HP 33

Hier ist ein Gewirr aus mit Gängen verbundenen Räumen die durch Chardalin verstärkte Türen getrennt sind. Die Gegner ziehen sich nun teilweise schon hinter gepanzerte Türen zurück oder laufen einige Gänge weiter parallel zu den Helden, was beunruhigend ist.

Kyrol Stealth 35, dank Surge 36. Die Helden entgehen der Einkesselung indem sie dem Türlabyrinth größtenteils entkommen.

Arkami könnte Perception machen, macht lieber Profession Oracle, legt mit Surge von 39 auf 41 zu, was reicht um 12 Erfolge vor 6 Mißerfolgen einzufahren, mit viel Nasenbluten und heiliger Migräne.  Ihre Eingebung sagt ihr: Die Kammer voller Schätze voraus ist eine Falle, um die Helden in ein letztes Aufgebot der Nar zu locken. Der Hinterhalt schlägt fehl, darum stellen sich die Helden der Horde aus Ghoul-Bogenschützen, Elitekriegern und ihrem von einem dämonischen Eidolon begleiteten Magierchef auf Augenhöhe. Hinter ihnen eine Horde Dread Warriors.

Kyrol wird wieder ätherisch, beginnt einen komplizierten Plan. Daek geht voran, die im Blutrausch wütenden Barbaren treffen genau nix, er rülpst Feuer gegen sie, was ihnen etwas wehtut. Alviss wird von den restlichen Nahkämpfern angestürmt, dann fliegen ein paar Pfeile auf ihn, irgendwie ist es da wichtig dass er Halbelf ist. Das warum kommt gleich, Daek shreddert seine Barbarengegner lächerlich leicht im Nahkampf, dafür wird er mit Pfeilen gespickt, die verzaubert wurden, um besonders Menschen Schaden zuzufügen. Alviss balgt sich weiter mit immer mehr Barbaren, die allesamt gerade so nicht auf einen Angriff sterben, was ihn mittlerweile etwas nervt. Das Eidolon kommt daher und zertrümmert sämtliche Fliesen rund um Alviss, lässt ihn aber unversehrt. Arkami hat nach hinten eine Feuerwand beschworen, der Narmagier, ein Creontrar (ist das sein Titel oder sein Name?) bannt ihren Angelic Aspect, als Dank beschwört sie ein greater fire Elemental, damit er was zum spielen hat. Die Dread Warriors kommen durch die Feuerwand gepoltert, einige verenden gleich in der acid pit die der Creontrar vorher beschworen hat (und der alle Helden ausgewichen sind) der Rest formiert sich zu mehreren Schwärmen. Daek nimmt ein paar Bogenschützen auseinander, wird von den letzten drei zum Dank in ein Nadelkissen verwandelt und fällt um. Der Magier ist sehr happy über das Elementar, übernimmt es mit einem Zauberspruch. Er freut sich da kurz sehr darüber, dann erscheint Kyrol aus der ätherischen Ebene, vollführt ein sehr ressourcenintensives aber elegantes Manöver mit einem Heropoint und einem Wand of Dimension Door, um neben ihm zu erscheinen, kurz hallo zu sagen und ihn dann mittels Hunter's Surprise und 50W8 Sneak Attack Damage in drei Sekunden trotz einer Phalanx aus Schutzzaubern zu untotem Haschee zu verarbeiten, womit das Elementar wieder Arkami gehorcht. 

Wie bei vielen Kämpfen ist das Aufräumen langwieriger als der Hauptkampf, Akrami channelt sämtliche Dread Warrior in Sichtweite ins nächste Leben. Aus dem Leichenberg erhebt sich der letzte Narbarbar, sieht Arkami an, sagt "Und wenn wir beide untergehen, dich nehm ich mit!" Arkami gibt etwas platt "Du gehst unter!" zurück, den Nar hat anscheinend beeindruckt, er wirft 2x1er. Die Bogenschützen machen einiges an Schaden an Kyrol und Sirasi, Kyrol schießt einem ein Loch durch die Brust, Sirasi röstet ihn und einen anderen mit Lightning Bolt, das macht einiges an Schaden, und einer hat danach nur noch einen Arm. Ist also Disarmed. Ahaha. Arkami wirft Heal auf den Bloodrager, was ihn beinahe umbringt, ein Cold Ice Strike erledigt den Rest. Sie wirft beschleunigte Heilmagie auf Daek, der poppt auf die Füße, enthauptet per flying kick den gelöcherten Bogenmann, der andere wird von Elementar angezündet und kippt um, der letzte critted Alviss, wird dafür von ihm weggecritted. Sieg der Helden!

 Der Schatzraum wird geplündert, das Elementar bekommt ein bisschen Loot umgehängt um noch mehr Römms zu machen, dann gehen alle die letzte Tür an. Kyrol und Sirasi begutachten sie mit Engineering, und während noch eine Litanei aus Fakten über mit Chardalin verstärktem Stahl heruntergebetet wird, erkennt Kyrol dass das Schloss nicht so beeindruckend ist wie der Rest der Tür, und knackt er vorsichtig and fehlerfrei. Dahinter ist ein Lavaröhrentunnel, der strecken und fleckenweise mit Runen verziert ist. Diese sind aus Mithril oder Silber oder auch Chardalin, und sind in komplexen okkulten Mustern direkt in den Stein eingelassen. Dieses Muster durchzieht wohl den gesamten Gipfel, und ist der Ursprung der magischen Verteidigungslinien in und um den Berg. 

Sirasis Vorahnung springt an, gibt ihr zu verstehen: Das ist es. Dort vorn ist das Herz der Finsternis, die letzte Bastion des Bösen.

Cliffhanger! 

TL;DR Walkampf und Einbruch in die Trumkralle.

Der Wal erscheint in der folgenden Stille und redet so halb plattdeutsch mit uns. Er ist ein Nar...wal. Und ein Pottwal. Er weiß wo der Hort des Drachen ist, den wir vorher gemördert haben, er bringt uns hin wobei er in RGB-Farben funkelt. Weil er das halt kann, wenn ich das könnte würde ich es auch tun. Der Hort ist von abyssischer Magie verseucht, weshalb uns die lokale Fauna attackiert, was für die lokale Fauna sehr schlecht ist. Unter einem Regen aus toten Fischen bergen wir den gigantischen Hort, was einiges an Zeit braucht. Das weniger wertvolle Zeug lassen wir für zukünftige Heldengenerationen zurück.

Der Wal ist eingepennt als wir fertig sind, wir wecken ihn und weiter gehts. Wir übernachten indem der Wal knapp unter der Wasseroberfläche parkt, nachts hat Sirasi bei der Wache das Gefühl beobachtet zu werden, Alviss checkt am nächsten Tag an einem tausendstel Millimeter Schlamm im Wasser, dass ein Omox-Dämon hier war, und würfelt so hoch, dass er seine Lieblingsfarbe und Sozialversicherungsnummer vermutlich auch weiß. Sie sind also gewarnt. Ja, Mist, aber was solls. Später am Tag, knapp eine Meile vorm Ziel hat Sirasi eine Vorahnung, dass eine Begegnung bevorsteht, die nicht unbedingt ein Kampf sein muss. Und da ist sie auch schon, ein Wasrilith-Dämonen versperrt den Weg. Er heißt Chlonvuilax, und eigentlich mag er uns fressen. Und von seinen Kollegen in der Gegend ablenken, die näherkommen. Chlonvuilax wird von Sirasi erfolgreich eingeschüchtert und haut ab, der Rest greift an. Der Kampf ist eine epische Fetzerei, die ich im vollständigen Blog aufschreibe, netto haut uns der Wal fast ab weil er gekocht wird, Daek Todesstoßs einen sehr heldenhaft, und wir balgen uns generell sehr lang mit beschworenen Omoxen und dem ständigen Save or Suck von Suffocate, was der Partytrick der Bande ist. Den Wal schaffen wir da zu behalten, weil Sirasi es schafft ihn mit einer mitreißenden Ansprache zu beruhigen und zu heilen.

Wir infiltrieren noch am selben Tag das äußerste Abflussrohr von der Feste Trumkralle im gleichnamigen Vulkan, und überlisten eine unter Wasser lauernde Omoxwache. Alviss will das subtil mitteilen, ist komplett unsubtil, charged den Omox stattdessen und zwischen sehr akkuraten Rapierstichen, Mythischer Sneak Damage und einem Unnatural Lust zur rechten Zeit kann er ausgeschaltet werden, bevor er Alarm schlägt.

Am Ende des Unterwassertunnels ist ein riesiger Raum, in dem untote Schrecken und noch mehr Omoxe warten, letztere sehen wir leider erst, als ein genialer Plan mit unsichtbaren Ermittlern und ätherischen Schurken umgesetzt wird. Die Untoten Magier im hinteren Teil können den unsichtbaren Alviss sehen, sprechen ihn als mächtigen Krieger an und casten eine Wall of Force, um Alviss bei sich und ihren Schergen zu halten, die ihn nicht sehen können. Kyrol wandert ätherisch durch die Wand und zerlegt einen der Barbaren aus dem Hinterhalt, nachdem sie recht lang und ineffektiv versucht haben, Alviss Paraden und Riposten zu durchbrechen, müde gemacht haben sie ihn aber. Nicht so müde wie die Rays of Enfeeblement, die von den Narhexern im Akkord gecastet werden, wobei einer Alviss zu nahe kommt und trotz Abwehrzauber mit dreifachem Crit ganz tot gemacht wird. Die Schlacht Omoxe + Untote vs the Forces of Rashemen auf der anderen Seite der Wall of Force geht sehr eindeutig zu gunsten der Helden aus, Daek befördert sich mittels Dimension Door in den Nahkampf mit dem zweiten Hexer, während Alviss zwar fast zu schwach ist um seine Waffen zu heben (davor war ers, hats mit Heal weggemacht, wird wieder enfeebled) kann er mit Void Dust ein Loch in die Wall of Force machen, was alle durchlässt. Der Narhexer sieht das Ende nahen, ruft seinen Meister und seine Großartigkeit an. Was er auf Nar macht, was außer Alviss keiner versteht. Alviss disst ihn, Daek haut ihn kaputt. 

Wednesday, January 28, 2026

TL;DR Reise zum Wal, Erbau des Waldocks

 Reise nach Norden via Windwalk, wird gestört von telportierenden unsichtbaren Dämonen. Landung wird eingeleitet, Stellung bezogen. Mehrere Glabrezu mit ihrer Sugar Mommy, Verzeihung, Succubusgenerälin, greifen an => Epische Schlacht. Glabrezu hauen ordentlich raus, Helden behaupten sich aber. Trotzdem große Abnutzung, Aline kippt aus den gepanzerten Latschen nachdem sie der ganzen Gruppe Glabrezu reihum die Visage neu angeordnet hat, kann grad noch von Sirasi gerettet werden. Die unsichtbare Succubus wird irgendwann dank Magieanwendung sichtbar, kaputtgehaut und von Sirasi postmortem noch ein bisschen getreten. Die Glabrezu sind auch irgendwann am Sand, einer wird zu seiner großen Überraschung von Kyrol mit Todesstoß instant entfernt, die meisten anderen mit Fäusten und Klingen in den Staub geschickt, der letzte hält noch eine eher unbeeindruckende Ansprache bevor er am bleed damage von Kyrol eingeht.

Danach Domovoiritual um Windwalk wiederzubekommen, die Tiere des Waldes sind erfreut über das Ritual und alle fliegen weiter bis Sonnenuntergang. Beim Dock angekommen ist der Dock futsch, einer der riesigen Kossuthelementare war wohl da und hat ihn geplättet, Dunkelholzsteg und Runenglocke und alles. Problemlösung wird auf nächsten Tag vertagt. 

Am nächsten Tag ist das Problem sogar noch größer als gedacht, der Dock ist platt und entweiht, die Seelen von Domovio winden sich in Qualen in der Kaugummierde. Igitt. Die Gegend hat extrem extrem schlechtes Karma, nur dank Stern der Eleanauten können alle überhaupt da stehen. Das war wohl Absicht, und das waren wohl die Nar. Das Vremlouir wird warm, will geöffnet werden. Sirasi soll das tun, sie sagt sie darf das nicht. Alle erinnern sich, dass diese Regel von Arinar war. Ins Abyss mit dem Erzverräter Arinar, Sirasi kriegt das Buch. Das Buch sagt 3 Tage Ritual um das Land zu reinigen und so, dann kann man den Steg neu bauen. Dauert schlussendlich dann sieben Tage, die Götter sind gegen Sirasi, aka die Würfel sind gegen Kathi. Aber netto glückt das Ritual episch, und ein magisches Göttereichhörnchen schmilzt sich zu Geisterkleber um die magische Kupferglocke aus dem verfluchten See zu retten, ein Satz der so vermutlich noch nie geschrieben worden ist. Blöderweise haben die Feinde das irgendwie kommen sehen => ein Drache kommt aus dem See und friert alle ein wie heldenhafte Tiefkühlkost. Außer Kyrol, der hat den Befehl bekommen die Glocke zu retten, ist knapp hundert Meter weit weg und beschleunigt noch immer.

Neuer epischer Kampf, dauert ganze 18 Sekunden. Sehr sehr erreignisreiche 18 Sekunden voller Wuxia-Moves von Daek, der sich nicht opfern durfte weil Aline auch Drachen hauen will und das sehr effektiv tut, Sirasi röstet das Vieh mit Magie nachdem sies als Linnorm identifiziert hat. Kyrol kommt gerade noch rechtzeitig zurück um danebenzuhauen und Daek dabei zuzuschauen, wie er den Drachen in zwei Hälften tritt, der furchtbare Drachenfluch prallt von ihm ab weil er einfach zu cool ist für sowas. 

Land gereinigt, Linnorm tot, Dock noch kaputt, Aline und Kyrol bauen ihn wieder auf. Hier epischer Interrupt des Vremlouir, es setzt seine restlichen Seiten und Macht frei, lädt die Helden mit mystisch-mythischer Energie auf, Parade der Domovoi und altehrwürdiger Rhaumatarhelden die ihre halbphänomenalen, fast kosmischen Kräfte auf die dankbaren Helden übertragen. Damit ist das Vremlouir am Ende seines Zweckes, und verschwindet. Ob es dafür eine Klausel im Höllenvertrag gibt?

Platzhalter für Session

 Von Erhalt der Vorpal Blade bis zur Entscheidung den Wal zu nutzen.