Die Held*innen schreiten an Zumbawurz dem
Baumhirten vorbei, durch das Holztor und befinden sich nacheinander in einer
seltsamen zwischendimensionalen Umgebung.
Sehr farb-arm befindet man sich zwischen alten verdorrten
Dornenranken. Nur neun Meter trennen jemanden von einem Ausgang in Form eines
Vorhangs. Aline kämpft sich durch die Ranken und schneidet sich im Gesicht.
Sirasi öffnet eine Diemsionstür um auf die andere Seite zu gelangen. Alviss
wird von hässlichen kleinen Männchen mit scharfen Zähnen belästigt. Sie wollen
das „Buch“. Daraufhin bekommt er Panik und windet sich durch die Ranken in den
Vorhang.
Auf der Anderen Seite stehen sie in einer feuchten, von
frischem Erdreich bedeckten Höhle. Daek taucht kurz danach hinter Alviss auf,
unversehrt. In der Mitte der Höhle befinden sich 13 abgehackte Köpfe auf
Spießen, die in einem Kreis um 2 Leichen/Skelette aufgestellt wurden. In der
Mitte des Kreises befindet sich eine Pergamentrolle. Starke Nekromantie und
Bannzauber sind zu erkennen. Sehr vorsichtig machen sich die Helden ein Bild
von der Lage. Eines der Skelette (altes Kettenhemd und Schild mit Rotem Fisch)
scheint eine Ablenkung zu sein. Die zweite etwas jüngere Leiche hält einen
Fetzen in der Hand. Darauf ist etwas zu erkennen: „AàH“. Was das zu bedeuten hat?
Die Köpfe haben unterschiedliche Geschlechter und Altersgruppen. Narben, Glatz,
Hackennase, ein Auge und vieles mehr das sie unterscheidet. Allerdings wurden
bei allen die Münder zugenäht. Die Schriftrolle in der Mitte zeigt seltsamen
Kauderwelsch. Nach mehreren Überlegungen versucht Sirasi ein flächenhaftes
höheres Magie Bannen und tatsächlich trennt sie Nekromantie und Bannsprüche auf
(Im Kopf hört sie ein „Binahoodledewoonaheydou“). Ein Tor wird auf der anderen
Seite sichtbar, einer der Münder reißt sich beim Öffnen die Nähte heraus. Ein
Schlüssel im Mund des Kopfes öffnet das letzte Tor.
Die Sphinx Hetedarder gratuliert den
Held*innen und beantwortet die Frage nach dem Weg zu Tiggleweeze dem
Jabberwock. Ein weiteres unklar formuliertes Rätsel wird gelöst und
durch die Beine der Sphinx betreten die Rashemenforscher das Tal der Echofarne.
Benannt nach den großen Farnen die in Mol-Tönen im starken Wind unheimliche
Blastöne von sich geben. Diese lassen die Reisenden etwas dösig werden. Das Tal
befindet sich zwischen zwei Bergketten. Aurumvoraxe, Rocs und Kongamatos sind
an den Bergketten und über hohen Bäumen zu erkennen. Man entscheidet sich am
Boden zu bleiben und durch die bis zu 4 Meter hohen Farne zu wandern. Der Weg
benötigt viel Aufmerksamkeit und Anpassung, da gefährliche Pflanzen und
außergewöhnliche Wildfallen aufgestellt wurden. Unsichtbare Arak, unsichtbare,
bösartige Schattenpixies, behindern die Held*innen zusätzlich. Allen wird
plötzlich klar, dass der Jabberwock Tiggleweeze, als einer der Thane,
möglicherweise nicht zu besiegen ist. Aber man muss ja auch nur die
Vorpalklinge aus seinem Hort, der laut Sphinx nicht das ist was man sich
vorstellt, stehlen. Aline beginnt im Verlauf des Tages immer häufiges
unverständliches Kauderwelsch zu brabbeln: „Nahagadoodle“ und
„hendawadambalusadoon“ sind Beispiele für solche. Nach Mittag blickt sie Alvis
an, Zweihänder in der Hand „Demakambawamba?“. Alviss bekommt es mit der Angst
zu tun und flößt ihr zur Sicherheit einen Heilungstrank ein, nachdem ein
Fluchbrecher Sirasis keinen Erfolg zeigt. Aline wird wieder klar im Kopf und
dankt es dem Investigator.
Dann taucht plötzlich Prinz Villpran auf, der
Anführer der Arak, genannt die Tigglesprites.
Nach einem Austausch von Freundlichkeiten erzählen die Forscher von der
Vorpalklinge. Prinz Villpran wiederum erzählt vom „Atem Malars“,
einem riesigen Wurmwesen das wahrscheinlich mal ein Riese war, nun als
Auserwählter Malars, auf einem Bandersnatch reitend Arak jagt,
und es eventuell auch auf Tiggleweeze abgesehen hat. Alviss geht
mit Villpran einen Feenpakt ein. Ein Kampf gegen den Atem Malars für die
Vorpalklinge. So sei es. Sirasi, die Ausspähungszauber für sich immer
nützlicher findet und neben einem Moment der Voraussicht auch Blicke in die
Zukunft wirft, spricht einen Visionszauber, um alles über den Atem Malars
herauszufinden. Sie erblickt viele Opfer des Atems, der scheinbar für Malar jagt.
Die Opfer werden Sirasi im Sekundentakt gezeigt und reichen von Königen bis zu
silbernen Drachen. Dann erschreckt sie vor dem Antlitz Malars. Der Atem Malars
blickt auf, zeigt mit seinem Speer auf sie, und stürmt auf seinem Bandersnatch
los. Danach bricht Sirasi zusammen.
Es bleibt jedoch nicht viel Zeit. Die Forscher rappeln sich
auf und sprechen Zauber ohne Ende auf sich, um vor der Bestie Bandersnatch und
dem darauf reitenden Auserwählten Malars so gut wie möglich vorbereitet zu
sein.
Als das Wesen auf sie zu prescht, schlagen die Herzen wie
verrückt. Wars das für die Forscher. Der Kampf scheint episch. Schläge, Zauber,
Stachelgeschoße, Schwert- und Speerhiebe werden ausgetauscht. Blitze zucken,
Eis Hagel gehen nieder, eine Zerdrückende Hand quetscht, aber der Bandersnatch
wird von Aline, Alviss und Daek von allen Seiten verdroschen. Freedom of
Movement, Displacement, Haste, Greater Invisibility und vieles mehr rettet
sie vor vor den tödlichen Hieben des riesigen Monsters. Doch als der Bandersnatch
fällt, fängt der Atem Malars erst an. Seine Hiebe haben die Wucht von Titanen,
die Würmer, welche seinen Körper bilden, scheinen Schlägen auszuweichen und die
Macht Malars macht ihn gewandt und nahezu unüberwindbar. Trotz eines harten
Kampfes fällt Aline trotz Heilungstränken von Alviss. Kurz darauf folgt Daek.
Als Sirasi, noch immer von den Stacheln des Bandersnatches durchbohrt bereits
zu einer Fluchtteleportation ansetzt und Alviss seine Augen schließt, da der
Speer des Riesen auf ihn niederfährt, passiert es…….
„Whistiboppletoo, Misquishipinpasoodlewoaaa“
und zwei Strähle verkohlen den Wurm der Malar zu einem Haufen wabernder Masse.
Der Jabberwock schwebt über Sirasi.
„Keniefeltootamamba“ murmelt er und seine
Augen drehen sich in alle Richtungen, als die Verwirrung des Jabberwock durch
sein Gebrabbel Alviss und Sirasi in den Bann zieht….