Tuesday, September 23, 2025

Keniefeltootamamba

 

Die Held*innen schreiten an Zumbawurz dem Baumhirten vorbei, durch das Holztor und befinden sich nacheinander in einer seltsamen zwischendimensionalen Umgebung.

Sehr farb-arm befindet man sich zwischen alten verdorrten Dornenranken. Nur neun Meter trennen jemanden von einem Ausgang in Form eines Vorhangs. Aline kämpft sich durch die Ranken und schneidet sich im Gesicht. Sirasi öffnet eine Diemsionstür um auf die andere Seite zu gelangen. Alviss wird von hässlichen kleinen Männchen mit scharfen Zähnen belästigt. Sie wollen das „Buch“. Daraufhin bekommt er Panik und windet sich durch die Ranken in den Vorhang.

Auf der Anderen Seite stehen sie in einer feuchten, von frischem Erdreich bedeckten Höhle. Daek taucht kurz danach hinter Alviss auf, unversehrt. In der Mitte der Höhle befinden sich 13 abgehackte Köpfe auf Spießen, die in einem Kreis um 2 Leichen/Skelette aufgestellt wurden. In der Mitte des Kreises befindet sich eine Pergamentrolle. Starke Nekromantie und Bannzauber sind zu erkennen. Sehr vorsichtig machen sich die Helden ein Bild von der Lage. Eines der Skelette (altes Kettenhemd und Schild mit Rotem Fisch) scheint eine Ablenkung zu sein. Die zweite etwas jüngere Leiche hält einen Fetzen in der Hand. Darauf ist etwas zu erkennen: „AàH“. Was das zu bedeuten hat? Die Köpfe haben unterschiedliche Geschlechter und Altersgruppen. Narben, Glatz, Hackennase, ein Auge und vieles mehr das sie unterscheidet. Allerdings wurden bei allen die Münder zugenäht. Die Schriftrolle in der Mitte zeigt seltsamen Kauderwelsch. Nach mehreren Überlegungen versucht Sirasi ein flächenhaftes höheres Magie Bannen und tatsächlich trennt sie Nekromantie und Bannsprüche auf (Im Kopf hört sie ein „Binahoodledewoonaheydou“). Ein Tor wird auf der anderen Seite sichtbar, einer der Münder reißt sich beim Öffnen die Nähte heraus. Ein Schlüssel im Mund des Kopfes öffnet das letzte Tor.

Die Sphinx Hetedarder gratuliert den Held*innen und beantwortet die Frage nach dem Weg zu Tiggleweeze dem Jabberwock. Ein weiteres unklar formuliertes Rätsel wird gelöst und durch die Beine der Sphinx betreten die Rashemenforscher das Tal der Echofarne. Benannt nach den großen Farnen die in Mol-Tönen im starken Wind unheimliche Blastöne von sich geben. Diese lassen die Reisenden etwas dösig werden. Das Tal befindet sich zwischen zwei Bergketten. Aurumvoraxe, Rocs und Kongamatos sind an den Bergketten und über hohen Bäumen zu erkennen. Man entscheidet sich am Boden zu bleiben und durch die bis zu 4 Meter hohen Farne zu wandern. Der Weg benötigt viel Aufmerksamkeit und Anpassung, da gefährliche Pflanzen und außergewöhnliche Wildfallen aufgestellt wurden. Unsichtbare Arak, unsichtbare, bösartige Schattenpixies, behindern die Held*innen zusätzlich. Allen wird plötzlich klar, dass der Jabberwock Tiggleweeze, als einer der Thane, möglicherweise nicht zu besiegen ist. Aber man muss ja auch nur die Vorpalklinge aus seinem Hort, der laut Sphinx nicht das ist was man sich vorstellt, stehlen. Aline beginnt im Verlauf des Tages immer häufiges unverständliches Kauderwelsch zu brabbeln: „Nahagadoodle“ und „hendawadambalusadoon“ sind Beispiele für solche. Nach Mittag blickt sie Alvis an, Zweihänder in der Hand „Demakambawamba?“. Alviss bekommt es mit der Angst zu tun und flößt ihr zur Sicherheit einen Heilungstrank ein, nachdem ein Fluchbrecher Sirasis keinen Erfolg zeigt. Aline wird wieder klar im Kopf und dankt es dem Investigator.

Dann taucht plötzlich Prinz Villpran auf, der Anführer der Arak, genannt die Tigglesprites.
Nach einem Austausch von Freundlichkeiten erzählen die Forscher von der Vorpalklinge. Prinz Villpran wiederum erzählt vom „Atem Malars“, einem riesigen Wurmwesen das wahrscheinlich mal ein Riese war, nun als Auserwählter Malars, auf einem Bandersnatch reitend Arak jagt, und es eventuell auch auf Tiggleweeze abgesehen hat. Alviss geht mit Villpran einen Feenpakt ein. Ein Kampf gegen den Atem Malars für die Vorpalklinge. So sei es. Sirasi, die Ausspähungszauber für sich immer nützlicher findet und neben einem Moment der Voraussicht auch Blicke in die Zukunft wirft, spricht einen Visionszauber, um alles über den Atem Malars herauszufinden. Sie erblickt viele Opfer des Atems, der scheinbar für Malar jagt. Die Opfer werden Sirasi im Sekundentakt gezeigt und reichen von Königen bis zu silbernen Drachen. Dann erschreckt sie vor dem Antlitz Malars. Der Atem Malars blickt auf, zeigt mit seinem Speer auf sie, und stürmt auf seinem Bandersnatch los. Danach bricht Sirasi zusammen.

Es bleibt jedoch nicht viel Zeit. Die Forscher rappeln sich auf und sprechen Zauber ohne Ende auf sich, um vor der Bestie Bandersnatch und dem darauf reitenden Auserwählten Malars so gut wie möglich vorbereitet zu sein.

Als das Wesen auf sie zu prescht, schlagen die Herzen wie verrückt. Wars das für die Forscher. Der Kampf scheint episch. Schläge, Zauber, Stachelgeschoße, Schwert- und Speerhiebe werden ausgetauscht. Blitze zucken, Eis Hagel gehen nieder, eine Zerdrückende Hand quetscht, aber der Bandersnatch wird von Aline, Alviss und Daek von allen Seiten verdroschen. Freedom of Movement, Displacement, Haste, Greater Invisibility und vieles mehr rettet sie vor vor den tödlichen Hieben des riesigen Monsters. Doch als der Bandersnatch fällt, fängt der Atem Malars erst an. Seine Hiebe haben die Wucht von Titanen, die Würmer, welche seinen Körper bilden, scheinen Schlägen auszuweichen und die Macht Malars macht ihn gewandt und nahezu unüberwindbar. Trotz eines harten Kampfes fällt Aline trotz Heilungstränken von Alviss. Kurz darauf folgt Daek. Als Sirasi, noch immer von den Stacheln des Bandersnatches durchbohrt bereits zu einer Fluchtteleportation ansetzt und Alviss seine Augen schließt, da der Speer des Riesen auf ihn niederfährt, passiert es…….

„Whistiboppletoo, Misquishipinpasoodlewoaaa“ und zwei Strähle verkohlen den Wurm der Malar zu einem Haufen wabernder Masse. Der Jabberwock schwebt über Sirasi.

„Keniefeltootamamba“ murmelt er und seine Augen drehen sich in alle Richtungen, als die Verwirrung des Jabberwock durch sein Gebrabbel Alviss und Sirasi in den Bann zieht….